Rigi Hochfluh


Tourdatum 07.07.2018
Schwierigkeit T5
Höhenmeter Auf- / Abstieg 550 Hm
Schlüsselstelle(n)

Steilere Passagen mit Drahtseil-Versicherung, bei Nässe ist Vorsicht geboten

Ausrüstung (Alpin-)Wanderausrüstung, Schuhe mit gutem Profil
Zugang zum Ausgangspunkt ab Rorboden (Lauerz)
Unterkunft/Einkehr Restaurant Gätterlipass
Kartenmaterial map.geo.admin.ch, 1151 Rigi
Literatur

Alpinwandern Zentralschweiz Vierwaldstättersee, Kundert R., Volken M. SAC Verlag 2011

Ziele in der Nähe Diverse im Rigigebiet

Der heutige Samstag ist schon fast historisch - unsere Kameraden aus Flachlandhausen werden sich für 2 Wochen in der Innerschwyz einfinden und hier neue Berg- und andere Welten entdecken. Mal sehen, ob wir mit dem bis anhin favorisierten Wallis (welches uns persönlich auch ausgesprochen gut gefällt) mithalten können...in der Vorbereitung der Unternehmungen für diese beiden Wochen hatten wir ja festgestellt, dass die Region Zentralschweiz unglaublich viel zu bieten hat - zwei Wochen reichen jedenfalls nur für einen Bruchteil dessen, was uns spontan in den Sinn gekommen ist. Studiert man noch etwas länger herum, so könnte man wohl ziemlich lange unterwegs sein. Und wieder einmal wird uns bewusst, wie sensationell unsere Gegend ist...Wandern, Klettern, Klettersteige, Hochtouren sowie tolle SAC-Hütten, Alpwirtschaften und Berggasthäuser bieten jede Menge Bergstoff in allen Schwierigkeitsgraden.

 

Als Einstieg nach der Anreise sollte die Rigi Hochfluh in der Variante "moderate Höhenmeter an Rorboden" herhalten - nicht zu lang, wenig Höhenmeter und trotzdem abwechslungs- und aussichtsreich, so dass auch die Gäste aus dem fernen Münster, welches notabene auf 60 Meter über Meer liegt, sich gaaaaanz langsam an die Innerschwyzer Alpenluft gewöhnen können. Leider dunstet das Wetter munter vor sich hin, so dass die Aussicht teilweise auf eine homöopathische Dosis reduziert wird. Dies tut dem Spass am Tun aber keinen Abbruch und bald ist auch schon der Gipfel erreicht, wo uns dann doch etwas Panorama gegönnt wird. Gönnen tun wir uns auch die verschiedenen Köstlichkeiten aus dem Rucksack - besten Dank an die Bierkeller-Bäckerei und deren Garten - da hat es wohl niemandem an irgendetwas gefehlt.

 

Im Anschluss an die Gipfelrast steigen wir ab zum Gätterli, wo auf das erste Bergerlebnis unserer Münsteraner mit Most und Hopfenkaltschalen angestossen werden kann. Abends dürfen wir bei unseren Kamerädli von ennet dem Schlattli zu Gast sein - es wird grilliert und bieriniert - perfekt! Merci bestens an alle für diesen gelungenen Ferienauftakt!

 



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